FAQ
Häufig gestellte Fragen
Wie lange ist der Amortisationszeitraum der »roboBox«?
Für 480 Werkzeuge pro Tag beträgt der Amortisationszeitraum 2,3 Jahre.
Wie viele Funktionsmodule können in die »roboBox« integriert werden?
Es können bis zu sechs Funktionsmodule in die »roboBox« integriert werden.
Was ist die maximale Kapazität der »loadBox«?
Die maximale Kapazität der »loadBox« beträgt 2380 Werkzeuge.
Welche Vorteile bietet das »coraMeasure LG«-System im Vergleich zu manuellen Messverfahren?
Das »coraMeasure LG«-System bietet mehrere Vorteile im Vergleich zum manuellen Messverfahren. Es eliminiert Fehler in der Bedienung, da die Werkzeugvermessung vollautomatisiert erfolgt. Dadurch wird die Effizienz gesteigert und eine gleichbleibend hohe Qualität der Messergebnisse sichergestellt.
Wie flexibel ist »coraMachineLoad« in Bezug auf die Anpassung an verschiedene Maschinen und Werkzeugtypen?
»coraMachineLoad« ist äußerst flexibel und kann problemlos an verschiedene Maschinen- und Werkzeugtypen angepasst werden. Dank des Roboterarms können verschiedenste Magazintypen unabhängig vom Hersteller bestückt werden. Das System ist prozesssicher, arbeitet vollständig autonom und zeichnet sich durch hohe Effizienz aus.
Welche Auswirkungen hat die automatische Maschinenbeladung auf die Produktionsgeschwindigkeit und -effizienz?
Durch hauptzeitparalleles Rüsten aus zentralen Werkzeugmagazinen hält »coraMachineLoad« Ihre Maschinen in Bewegung und verhindert somit einen Maschinenstillstand.
»coraMachineLoad« hat keine negativen Auswirkungen auf die Produktionsgeschwindigkeit oder -effizienz. Ganz im Gegenteil, »coraMachineLoad« steigert durch das automatisierte Bedienen der Werkzeugmaschinen Ihre Effizienz und somit auch die Produktivität.
Kann das »coraLogistic«-System an verschiedene Produktionsumgebungen und -anforderungen angepasst werden?
»coraLogistic« ist ein flexibles System, das in jede Fertigung integriert werden kann. Es zeichnet sich durch eine mannlose, flexible und prozesssichere Intralogistik aus, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet.
Welche Vorteile bietet die ZOLLER »micBox« gegenüber manueller Montage von Messerköpfen?
Die vollautomatisierten und somit unabhängig vom Bedienpersonal ablaufenden Prozesse gewährleisten ein Höchstmaß an Prozesssicherheit. Ein zusätzlicher, unschätzbarer Vorteil ist die durchgängige Rückverfolgbarkeit. Darüber hinaus ermöglicht der kontinuierliche Produktionsbetrieb eine signifikante Steigerung der Effizienz sowie erhebliche Kosteneinsparungen – entscheidende wirtschaftliche Vorteile im Hinblick auf die Zukunft.
Wie lassen sich die Wechsel der Wendeschneidplatten in der »micBox« nachvollziehen?
Durch die Software und die Funktion der Datenbank mit zugehöriger Werkzeug-ID wird bei jedem Werkzeug dokumentiert, wie oft eine Wendeschneidplatte oder Schraube verwendet wurde.
Bis zu welchen Werkzeughaltergrößen können Werkzeuge in einer »micBox« aufgenommen werden?
Mit der ZOLLER-Spindel kann die »micBox« Werkzeuge bis HSK 125 aufnehmen.
Wird die Schraubeinheit zusätzlich überwacht und kann das Drehmoment variabel eingestellt werden in einer »micBox«?
Mit der am Roboter montierten Schraubeinheit wird bei jedem Festziehen der Schraube das Drehmoment überwacht. Dieses kann je nach Schraube, Messerkopf und Wendeschneidplatte bis 7 Nm eingestellt werden (maximal 10 Nm).